Image & Kommunikation

 Ausgangssituation in Sarstedt:

Sarstedt leidet seit Jahren unter einem nicht klar erkennbaren Image, teilweise sogar einem negativen Image. „Schlafstadt“ so ist oftmals innerhalb der Bevölkerung zu hören. „Die Stadt zwischen den Städten Hannover und Hildesheim“. Eine Identifikation der Bevölkerung mit der Stadt ist nicht eindeutig erkennbar.

Ziele:

  • ein positives Image schaffen und Defizite in diesem Bereich auszugleichen
  • Identifikation der Bewohner mit Sarstedt
  • Attraktivität der Stadt steigern
  • Verbesserung der Kommunikation nach innen und außen

Mögliche Maßnahmen:
Entwicklung einer Corporate Identity für Sarstedt

  1. Ausarbeitung eines USP – unique selling proposition – Was ist das Besondere an Sarstedt? Warum leben wir gerne in Sarstedt? 
    Die Nähe zu den Städten Hannover und Hildesheim nicht als Nachteil, sondern als Vorteil sehen. Sarstedt als beschauliche Wohnstadt für Familien, Alte und Junge
  2. Erstellung einer Imagebroschüre / Informationsbroschüre gemeinsam mit der Stadt Sarstedt als Visitenkarte für neue Bürger, Investoren, Besucher, Touristen etc.
  3. Entwicklung eines positiven Imageträgers für Sarstedt, z.B. ein Maskottchen

Auf- und Ausbau der Pressearbeit

  1. Regelmäßige Berichterstattung in den Medien: Hildesheimer Allgemeine Zeitung, Kleeblatt, Leine
    Nachrichten, Huck-up, Hannoversche Allgemeine Zeitung
    Die regelmäßige Berichterstattung dient:
        zur Information der Bürger in Sarstedt
        zur Etablierung/Anerkennung des Vereins
  2. Aufbau und direkte Kontaktpflege zu den Medien über einen Ansprechpartner des Stadtmarketingvereins
  3. Initiativen/Medienpartnerschaften mit den Medien, z.B. Serie über Sarstedt

Maßnahmen zur Stadtwerbung:

  1. Begrüßungsschilder erneuern. 
    Idee: In Zusammenarbeit mit der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim könnten junge/angehende Designer aufgefordert werden,
    ein neues und modernes Begrüßungs-schild für Sarstedt und die Ortsteile zu entwerfen („Wettbewerb ausloben“)
  2. Großflächige Werbeschilder zur Begrüßung an der B6 platzieren, z.B. in Zusammenarbeit mit Firmen als Sponsoren

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